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Aktuelles aus unserer Arbeit:

Warum wurden Ende 2015 internationale Projekte beendet?

Wie Sie aus den, unten auf dieser Seite, aufrufbaren Infobriefen der vergangenen Jahre ersehen können, haben wir als "Stiftung Kinderherzen" Projekte in Kenia/Afrika und Thailand unterstützt.
Bei diesen Projekten wurde die direkte Zusammenarbeit Ende 2015 eingestellt.

Das Projekt "Real Stars" mit Rose Muiu hat einen eigenen Verein in Deutschland gegründet und wurde ohnehin nur noch Restabgewickelt.

Das Projekt "Bethanien" mit Olaf und Manuela Brellenthin lief aus, weil die beiden zurück nach Deutschland kamen.

Beim Projekt "MCF" in Kenia wurde die Zusammenarbeit wegen der schweren Erkrankung (A.L.S) unseres Stifters und Leiters C.M. Plettenberg eingestellt, da die notwendige Kontrolle vor Ort nicht mehr gewährleistet werden kann.

 

 

Warum setzen wir uns als „Stiftung Kinderherzen“ für die Verbreitung der Bibel ein?

Die Bibel ist Gottes persönliche Mitteilung und Botschaft an seine Geschöpfe, uns Menschen. Diese Botschaft hat Gott selbst den diversen „Schreibern“ der Bibel direkt  inspiriert, sie also beauftragt, genau das zu schreiben, was er uns mitteilen wollte.
Die Bibel ist also das wichtigste Buch der Welt. Sie ist Maßstab für alle Menschen, ganz gleich auf welchem Kontinent und in welchem Land man lebt, ganz gleich welche Hautfarbe oder welchen sozialen Stand jemand hat.

Die Bibel zeigt uns, was uns von Gott trennt, aber auch den Weg zurück zu ihm. Die Bibel spricht offen über Sünde und Schuld, was das ist, woher sie kommt und wie und wo wir sie loswerden können.

Gott liebt uns Menschen, deshalb kann man die Bibel auch den Liebesbrief Gottes an uns Menschen bezeichnen.
Er kam selbst zu uns. Gott wurde Mensch in der Form seines Sohnes: JESUS CHRISTUS. Er war ohne Sünde und Schuld, opferte sich für uns und bietet uns Menschen damit Vergebung an. Im 3. Kapitel des Johannes-Evangeliums steht klar und deutlich:

 Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einzigen Sohn dafür, dass jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat. Gott hat seinen Sohn ja nicht in die Welt geschickt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch ihn zu retten.  Wer ihm vertraut, wird nicht verurteilt, wer aber nicht glaubt, ist schon verurteilt. 

Es geht um glauben und vertrauen und nicht darum auch nur irgendetwas zu tun oder um gute Werke!

So einfach ist es Christ zu werden: Jesus danken für seinen Opfertod am Kreuz auf Golgatha und ihm vertrauen wie ein Kind seinem Vater vertraut. Dann werden wir – wir wie er – eines Tages auferstehen, um ewig mit ihm zu leben!

Da rief Jesus ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: „Ich versichere euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Reich kommen, das der Himmel regiert.  Darum ist einer, der es auf sich nimmt, vor den Menschen so gering dazustehen wie dieses Kind, der Größte in diesem Reich. Und wer einen solchen Menschen in meinem Namen aufnimmt, nimmt mich auf.

 Soziale Arbeit allein hilft nur vordergründig. Sie verändert vielleicht auf den ersten Blick seine Lebensumstände, aber kaum den Menschen selbst, schon gar nicht in Bezug auf ein Leben nach dem Tod, der unaufhaltsam auf jeden von uns zukommt.

Das ist Gottes gute Nachricht an uns Menschen. Das -und vieles mehr- können Sie in der Bibel nachlesen.

Der Urtext der Bibel in griechischer und aramäischer Sprache, wurde in fast alle Sprachen der Welt übersetzt.
Im Laufe der Zeit ändern sich aber Begriffe und Ausdruckweisen. Wir sind der Ansicht, dass die „NeÜ – Bibel - heute“ diesem gerecht wird, ohne vom Grundtext abzuweichen und dazu viele hilfreiche Querverweise und Erklärungen gibt.
Diese Übersetzung in zeitgemäßer Sprache eröffnet neue Dimensionen des Bibellesens. Die Welt der Bibel und die Botschaft Gottes werden auf verblüffende Weise greifbar und verständlich!

Wenn Sie die „NeÜ Bibel-heute“ noch nicht kennen, sollten Sie noch heute Ihr kostenloses Exemplar bei uns anfordern!


  

Durch ankicken werden die Infobriefe heruntergeladen:

 

"Kinderherzen-Infobrief"  2014

 

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Ältere Ausgaben des "Kinderherzen-Infobriefes":

Infobrief 2013

Infobrief 2012

Infobrief 2011

Infobrief 2010

Infobrief 2009

Infobrief 2008

 

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